Zwetschgen-Ernte auf der Streuobstwiese

Die Hauszwetschge konnte an diesem Wochenende von den Baumpaten auf der Streuobstwiese geerntet werden. Auf Empfehlung des Vorstands wurden die Zwetschgen im vorreiten Zustand geerntet (Wurmgefahr).

Wir empfehlen Ihnen folgendes Rezept zu einem saftigen Zwetschgenkuchen:

Zwetschgenkuchen

Zutaten für den Boden:
250g Mehl
125g Magerine
200g Zuger
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
etwas Wasser

Alles vermischen und mit Zwetschgen belegen.

Zutaten für die Streusel:
90g Butter
100g Zucker
100g Mehl
100g gemahlene Mandeln
etwas Zimt

Streusel fertigen und auf die Zwetschgen geben.

Backen: ca. 45 Minuten bei 180 Grad:

Quelle:
So kocht(e) Oberschopfheim
Herausgeber: Der Verein 1250 Jahre Oberschopfheim in Zusammenarbeit mit dem historischen Verein Oberschopfheim 763 e.V.

Heumahd auf der Streuobstwiese

Unsere Streuobstwiese ist nicht nur ein Ort der Erholung und Natur, sondern auch eine Fläche, die regelmäßig gepflegt werden muss, um die Bäume bestmöglich zu erhalten. Damit die Obstbäume gesund bleiben und gut gedeihen, ist es wichtig, die Wiese regelmäßig zu mähen. Dies erleichtert die Pflege der Bäume und sorgt für optimale Wachstumsbedingungen.

Vor Kurzem haben wir uns dieser Aufgabe gestellt. Mit tatkräftiger Unterstützung der Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins haben wir gemeinsam dafür gesorgt, dass die Streuobstwiese wieder in bestem Zustand ist. Die Wiese wurde von einem externen Dienstleister gemäht, und unser Team kümmerte sich anschließend um die Entsorgung des Heus.

Das Wetter und seine Tücken

Leider hat uns das Wetter in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Durch die anhaltend feuchte Witterung war das Heu zu nass, um es für andere Zwecke zu verwenden. Normalerweise könnte das Heu weiterverarbeitet werden, zum Beispiel als Futter oder Streu, aber in diesem Fall war es leider nicht mehr brauchbar. Trotzdem haben wir das Heu fachgerecht entsorgt und die Wiese sauber hinterlassen.

Ein wichtiger Beitrag zur Baumpflege

Die regelmäßige Mahd der Streuobstwiese ist unerlässlich, um die Gesundheit der Bäume zu fördern. Wenn das Gras zu hoch wächst, kann es die Bäume überwuchern und die Pflege erschweren. Durch unseren Einsatz haben wir dafür gesorgt, dass die Bäume genügend Raum und Licht erhalten, um weiterhin kräftig zu wachsen und reichlich Früchte zu tragen.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit und freuen uns darauf, bald die Früchte unserer Arbeit – im wahrsten Sinne des Wortes – zu ernten!

Heumahd

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Verabschiedung der Blumenschmuck-Jury

Frau Maria Messerer und Frau Christa Beck waren jahrelang im Bewertungskomitee des Blumenschmucks. Jedes Jahr im Sommer zieht die Bewertungsgruppe durch das Dorf und bewertet die Blumenkästen der Anwohner. Durch die Expertise von Maria und Christa konnten in den letzten Jahren viele Blumenkästen bewertet werden. Wir danken für die jahrelange Treue.

OGV pflanzt Beeren an der Streuobstwiese

Der Obst- und Gartenbauverein Oberschopfheim hat am Samstag im Gewann Steinacker am Kilweg einen neuen Beerenobstgarten angelegt. Der Zweck dieses Projekts ist nicht der Eigenbedarf der Mitglieder, sondern vielmehr die Schaffung eines „Naschgartens“ für Spaziergänger sowie für die örtliche Grundschule und Kindergärten. Dies erklärt der Vorsitzende des Vereins, Bruno Schaubrenner.

Am Samstagmorgen trafen sich Günter Spitzmüller, Gerhard Geiger, Hans-Peter Riehle, Ewald Kopf und Reinhard Schaub gemeinsam mit Schaubrenner auf dem Gelände. Auf dem Anhänger von Schaubrenner befand sich eine Palette mit verschiedenen Beerensträuchern, darunter Goji-, Josta-, Kiwi- und Johannisbeeren sowie Stachel-, Mai- und Brombeeren. Ab dem nächsten Jahr sollen diese Sträucher bereits Früchte tragen. Einige Sträucher, wie Himbeeren und Brombeeren, benötigen eine Stütze entlang eines Zauns. Schaubrenner stellte dafür Betonpfeiler zur Verfügung, während Hans-Peter Riehle den benötigten Draht spendete. Für die Heidelbeeren, die sauren Boden bevorzugen, wurden zudem spezielle Erdsäcke ausgebracht.

Die Vereinsmitglieder achteten bei der Gestaltung des Gartens auch auf die Natur rundherum. Direkt gegenüber liegt ein kleines Wäldchen, in dem Wildtiere leben. Anhand von Spuren konnten die Mitglieder feststellen, dass Rehe regelmäßig das Gelände am Kilweg besuchen. Zudem gibt es auf dem Areal ein Insektenhotel und einen Steinhügel, der bei Eidechsen besonders beliebt ist. Eine Benjeshecke – eine Totholzhecke – bietet zudem zahlreichen Vögeln und Insekten einen idealen Unterschlupf.